Unser erstes Haus

Wie plant und baut eine junge Familie ihr erstes eigenes Haus so, dass es alltagstauglich und zukunftssicher ist? Anne und Jens Becker* haben es getan. Hier zeigen wir ihr idyllisches Familienhaus und geben dir viele wichtige Tipps für deinen ersten Hausbau.

Das eigene Haus im Grünen, das wünschten sich Anne und Jens und das ist auch der Wunsch der meisten Deutschen. Laut Interhyp-Wohntraumstudie 2025 liegt das frei stehende Einfamilienhaus mit 54 Prozent hierzulande immer noch an der Spitze der Wohnwünsche. Gründe für die Investition ins eigene Zuhause sind vielfältig: Sie ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge, macht einen unabhängig vom Mietmarkt und vor allem, lässt sie die Verwirklichung eigener Wohnwünsche zu.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste eigene Haus?

Eine Untersuchung des Baufinanzierungsspezialisten Dr. Klein hat ergeben, dass Menschen in Deutschland durchschnittlich 38 Jahre alt sind, wenn sie sich eine Immobilie zulegen. 2024 waren es zum überwiegenden Teil jüngere Menschen, die Baukreditanträge stellten: 15 Prozent waren zwischen 20 und 29 Jahre alt, 51 Prozent machten die 30 bis 39-Jährigen aus.

Außenaufnahme des Einfamilienhauses  Vinaro von Fingerhuthaus von der Gartenseite mit der Baufamilie, die auf der Terrasse sitzt
Sobald das Wetter es zulässt, sind Anne und Jens mit ihren Kindern am liebsten auf der Terrasse und im Garten. Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG/ Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Doch viel wichtiger als das Alter ist die persönliche Lebenssituation und die eigenen Prioritäten: Bei wem das eigene Zuhause ein wichtiger Lebenstraum ist, der wird sich entsprechend früh auch um das dafür nötige Geld kümmern – und dafür eventuell andere Ausgaben zurückstellen. Auch die berufliche und die familiäre Situation spielen bei der Entscheidung für den Bau eines eigenen Hauses im Grünen eine wichtige Rolle. Denn die meisten Einfamilienhaus-Baufamilien möchten in ihrem neuen Eigenheim auch möglichst lange selbst wohnen. Bei den meisten Bauinteressenten wird das Bauvorhaben vor allem dann konkret, wenn die Familienplanung Gestalt annimmt und man sich für das Aufwachsen der eigenen Kinder ein sicheres und stabiles Wohnumfeld wünscht.

Das war auch bei Anne und Jens nicht anders. Ein Haus im Grünen sollte es sein. Mit eigenem Garten, sodass die Kinder in engem Kontakt mit der Natur aufwachsen können.

Ihr Baugrundstück lag ideal direkt neben dem Haus von Jens Eltern. Ein echter Glücksfall, denn im Familienalltag mit kleinen Kindern können Eltern bekanntlich jede Unterstützung gebrauchen. Und später können sich Jens und Anne sowie Ihre Kinder bei der älteren Generation ihrerseits mit Hilfe im Alltag revanchieren.

Außenaufnahme des Einfamilienhauses Vinaro von Fingerhut Haus, die eine Übereckansicht der Eingangsfassade und der westlichen Giebelfassade zeigt.
Das Bild der Ostseite des kompakten Satteldachhauses lässt die idyllische Lage erahnen: in zweiter Reihe, ruhig gelegen und mit Blick ins Grüne. Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG/ Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Wegen dieses überzeugenden Standortvorteils konnten auch die Besonderheiten, die das Grundstück mit sich brachte, die Beckers nicht von ihrer Bauansicht an diesem Ort abbringen: Denn der Bebauungsplan für ihr Grundstück schränkte ihre Gestaltungsfreiheit ein. Das Satteldach und das Baufenster, also die bebaubare Fläche und damit die maximale Größe ihres Hauses, waren vorgegeben. Darüber hinaus stellte das Grundstück auch die Baulogistik aufgrund der sehr schmalen dafür aber 15 Meter langen, und abschüssigen Zufahrt vor Herausforderungen.

Welche Hausgröße ist für eine Familie mit ein bis zwei Kindern sinnvoll?

Das durchschnittliche Einfamilienhaus in Deutschland bietet zwischen 130 und 150 Quadratmeter Wohnfläche. Wie viel Wohnfläche du und deine Familie benötigen, hängt aber von ihrer Größe ab – je mehr Personen unter einem Dach wohnen, desto mehr Platz benötigt man in der Regel. Annes und Jens‘ Zuhause bietet der vierköpfigen Familie 147,5 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Ebenen. Auf einen Keller verzichteten die Beckers. Ein Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss bietet Stauraum, einen Platz für Waschmaschine und Trockner sowie für die Haustechnik.

„Jede Familie hat ganz individuelle Wünsche. Deswegen gehört bei uns die flexible und kreative Hausplanung ohne Mehrkosten einfach dazu. So können unsere Baufamilien sicher gehen, dass ihr Haus zu ihren individuellen Wohnbedürfnissen und den Rahmenbedingungen auf ihrem Baugrundstück optimal abgestimmt wird und das mit Festpreisgarantie.“
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Wie sieht ein familienfreundlicher Grundriss für das erste Haus aus?

Jens und Anne wählten für ihr erstes Haus eine klassische, bewährte Grundriss-Aufteilung: unten Wohnen, oben Schlafen. Diese Anordnung ist immer dann sinnvoll, wenn der Hauseingang im Erdgeschoss liegt. Denn so erreicht man die gemeinschaftlich genutzten, in der Regel belebteren Bereiche des Hauses auf direktem Weg, ohne die Intimsphäre der privateren und ruhebedürftigeren Schlaf- und Kinderzimmer zu stören. Außerdem erleichtern kurze Wege, zum Beispiel vom Auto in die Küche oder den Hauswirtschaftsraum, den Familienalltag.

Erdgeschossgrundriss des Fingerhut Hauses Vinaro
Mit Außenabmessungen von 10,76 mal 10,36 Metern besitzt das Haus der Beckers eine nahezu quadratische Grundfläche. Zwei Erker, einer auf der Eingangsseite des Hauses, der andere auf der Gartenseite, erweitern das Gebäude, um zum Beispiel den nötigen Platz für den Hauswirtschaftsraum zu schaffen. Praktisch im nicht unterkellerten Haus ist auch die Nutzung der Fläche unter der Geschosstreppe als abgeschlossener Abstellraum. Grundriss: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Im Erdgeschoss dominiert der rund 47 Quadratmeter große Wohn- und Essbereich mit offen angeschlossener Küche. Dieser zieht sich über die gesamte Südseite des Hauses und öffnet sich mit symmetrisch angeordneten, bodentiefen Fenstern zur weitläufigen Terrasse und dem Blick ins Grüne. Auf der Eingangsseite des Erdgeschosses befinden sich der Hauswirtschaftsraum mit benachbartem Gästebad, eine geräumige Garderobe sowie die mit nahezu 12 Quadratmetern familienfreundlich dimensionierte Eingangsdiele. Ein kompaktes Arbeitszimmer komplettiert das Raumangebot im Erdgeschoss und bietet den jungen Eltern die Möglichkeit, auch von zu Hause aus konzentriert zu arbeiten.

Wie plant man Küche, Essplatz und Wohnbereich familientauglich?

Viel Platz, pflegeleichte Oberflächen und eine gute Übersichtlichkeit sind das A und O eines idealen Familienwohnbereichs. Gerade wenn die Kinder noch klein sind, ist ein großer Wohn- und Essbereich mit offener Küche das Zentrum des Familienlebens. Das war auch Anne und Jens wichtig. Ihr großer, freundlich heller Familienraum im Erdgeschoss präsentiert sich als einladend und gemütlich. Die bodentiefen Fenstertüren lassen nicht nur viel Tageslicht ins Innere fallen, sondern öffnen den Essplatz und Küche außerdem direkt auf die große Terrasse.

Blick vom Wohnbereich über den Essplatz zur offenen Küche  im Haus Vinaro Von Fingerhut Haus
„Für unser Eigenheim schwebte uns eine gelungene Mischung aus Moderne und Vintage vor“, erklärt Anne Becker ihren gelungenen und sehr persönlichen Einrichtungsstil. Gekonnt gesetzte Akzente mit sanften Pastelltönen verleihen den Räumen Persönlichkeit. Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG / Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Die offene Gestaltung des Erdgeschossgrundrisses und die vielen Fenster bieten Anne und Jens die Möglichkeit, ihre Kinder stets im Auge zu behalten, egal ob diese im Garten oder im Haus spielen. Einzig die Treppe ins Obergeschoss sperrten sie durch provisorische Klemmgitter ab, solange die Kinder noch klein waren. Der helle und äußerst robuste Laminatboden, der sich fast durch das gesamte Haus zieht, schafft den Spagat zwischen gestalterischen Ansprüchen der Erwachsenen und kindgerechter Widerstandsfähigkeit.

Die Gartenfassade des Fingerhut Haus Vinaro in der Nachmittagssonne
Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG / Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

„Wir lieben unsere große Terrasse. Bereits die bodentiefen Fenster, die ihr zugewandt sind, stellen eine optisch erstklassige Verbindung dar. Das unkomplizierte, barrierefreie Wechseln zwischen Wohnung und Außenbereich erweist sich besonders für unsere Kinder als wertvolles Wohndetail.“
Jens Becker*, Bauherr

Nicht zu unterschätzen im Familienalltag ist ein großzügiges Entree. Auch Anne und Jens wissen das zu schätzen, wenn sie, bepackt mit Einkäufen, Kind und Kegel, nach Hause kommen oder Gäste empfangen. Jeder der 11,5 Quadratmeter Fläche der Eingangsdiele bewährt sich im Alltag. Eine großzügige Garderobennische sorgt für Ordnung, auf den untersten Stufen der Treppe ins Dachgeschoss kann man sich bequem die Schuhe anziehen und Ablagemöglichkeiten für Schlüssel oder Post gibt es ebenfalls.

Braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer?

Für Anne und Jens lautete die Antwort auf diese Frage: Ja! Tatsächlich ist es für Kinder von Vorteil, wenn sie ihren eigenen, ganz privaten Bereich haben, über den sie auch selbst entscheiden dürfen. Das wird vor allem mit Einsetzen der Pubertät wichtig. Vorher können Kinder durchaus davon profitieren, ihr Kinderzimmer mit Geschwistern zu teilen. Im Einzelfall kommt es aber sicherlich auch auf den Charakter von Geschwistern an – die einen lieben sich, die anderen nicht …. Beim Hausbau für jedes Kind ein eigenes Reich einzuplanen, ist aber sicherlich kein Fehler.

Mit knapp 15 und 17,5 Quadratmetern haben Annes und Jens‘ Kinder auf jeden Fall künftig viel Platz. Und dank des hohen Kniestocks von 1,80 Metern und dem 35 Grad geneigten Dach, lassen sich die Kinderzimmer auch sehr gut und flexibel möblieren. Apropos Möbel: Die Beckers haben sich an einen alten Planungsgrundsatz gehalten, der es erlaubt, auch kleinere Räume optimal zu nutzen: Die Zimmertüren eine Kleiderschranktiefe, also mindesten 60 Zentimeter, von der nächsten Zimmertrennwand entfernt zu platzieren. So kann der Platz hinter der geöffneten Tür komplett und sinnvoll genutzt werden.

Dachgeschossgrundriss des Fingerhut Hauses Vinaro
Der Dachgeschoss-Grundriss ist durch einen breiten, mittig angeordneten Flur in zwei Teile gegliedert. Links befinden sich die Kinderzimmer und rechts das Elternschlafzimmer mit benachbarter, separater Ankleide, sowie das große Familienbad. Grundriss: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Rückzugsorte für Eltern

Auch für Eltern ist Privatsphäre wichtig, mal die Tür zumachen zu können. Anne und Jens haben dafür ihr Schlafzimmer dank gelungener Einrichtung mit echten Aufenthaltsqualitäten ausgestattet. Für Wohlfühlatmosphäre sorgt dabei auch, dass sie auf einen Kleiderschrank im Zimmer verzichteten und anstelle dessen direkt nebenan eine separate Ankleide verwirklichten.

Auch das kleine Arbeitszimmer im Erdgeschoss ist den Erwachsenen vorbehalten. Hierhin können sie sich zurückziehen, wenn konzentriertes Arbeiten zu Hause gefragt ist.

Braucht man ein zweites Bad im Familienhaus?

Das Badezimmer ist eines der privatesten Zimmer im Haus. Deswegen ist ein zweites Bad zum Beispiel für Gäste immer eine gute Investition. Mindestens eine separate Gästetoilette sollte immer zur Standard-Ausstattung gehören. Anne und Jens haben sich im Dachgeschoss ihres Hauses für ein großes Familienbad entschieden, dass neben einer Walk-in-Dusche auch Platz für eine Badewanne bietet. Das ist für alle, die gerne ein Vollbad nehmen und auch für Familien mit Kindern sehr gut nachvollziehbar. Gemeinsame „Badefeste“ gehören in vielen Familien zu den wöchentlichen Highlights.

Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, ist es unter Umständen aber auch für alle Beteiligten angenehmer, wenn getrennte Bäder genutzt werden können. Oder es ein zweites Bad als Ausweichmöglichkeit gibt, wenn die Teenies morgens etwas länger unter der Dusche oder vor dem Spiegel stehen. Anne und Jens haben mit dem Duschbad im Erdgeschoss ein flexibel nutzbares zweites Bad geschaffen, das für Gäste wie für die Familie zusätzlichen Komfort verspricht.

Die Baufamilie des Fingerhut Haus Vinaro mit Kind sitzt im Wohnzimmer zusammen
Das Haus „Vinaro“ von Anne uns Jens kostet in der „Ausbaustufe Fast Fertig“ inklusive Bodenplatte und Mehrwertsteuer 392.188 Euro. Schlüsselfertig, ebenfalls inklusive Bodenplatte und Mehrwertsteuer ist man ab 451.535 € dabei. Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG / Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Welcher Energiestandard ist für das erste Haus sinnvoll?

Wer heute neu baut, macht das zumeist mit dem Vorsatz, für viele Jahrzehnte in diesem Haus zu leben. Deswegen sind die Nachhaltigkeit und vor allem die Energieeffizienz eines Hauses heutzutage wichtige Qualitäten von Gebäuden. Schon heute erzielen energetisch sanierte Gebrauchtimmobilien und Wohnhäuser mit niedrigem Heizwärmebedarf deutlich höhere Wiederverkaufswerte, als solche mit schlechten Energieeffizienzwerten. Dieser Trend wird auch in Zukunft mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit anhalten und sich mit steigenden Preisen für fossile Energieträger weiter verschärfen.

„Wir bieten unsere Energiesparhäuser wahlweise als Effizienzhaus 55, 40, 40 Plus oder auch als Plus-Energie-Haus an. So haben Sie die Wahl, wie unabhängig von Heizkosten Sie Ihr neues Zuhause in Zukunft machen wollen.“ 
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Wer sein erstes Haus baut, sollte also für einen möglichst guten Energiestandard sorgen und beim Thema Wärmeschutz nicht sparen, denn er sorgt dafür, dass einmal erzeugte Heizwärme nicht oder nur sehr langsam aus dem Haus entweicht. Außerdem verbessert eine dichte und gut gedämmte Haushülle auch den sommerlichen Wärmeschutz und macht dein neues Zuhause resilienter gegenüber den Folgen der Klimaerwärmung.

Ein regeneratives Heizsystem, wie die heute im Neubau fast schon übliche Wärmepumpenheizung, verspricht dir langfristig ergänzend, deinen ohnehin geringen Heizenergiebedarf möglichst günstig zu decken. Optimiert wird der Wohnkomfort mithilfe von automatischen Wohnungs-Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung.

Anne und Jens profitieren von genau so einem System. Das sehr kompakte Kombigerät, das die Maße von etwa zwei Kühl-Gefrier-Kombinationen hat, vereint eine effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe, die das Haus heizt, Warmwasser erzeugt und für frische Luft sorgt. Das komplett innen aufgestellte Monoblock-Gerät verrät sich von außen gesehen nur durch zwei übereck angeordnete Gitter in der Erdgeschoss-Fassade. Über das eine wird die Außenluft von der Wärmepumpe angesaugt, über das andere die abgekühlte Luft wieder abgegeben. Die Wärmepumpe der Beckers ist darüber hinaus mit einer Kühlfunktion ausgestattet und sorgt so auch im heißesten Sommer für ein angenehm temperiertes Wohnklima.

Wer mithilfe einer Photovoltaik-Anlage selbst Strom erzeugt und diesen in der eigenen Hausbatterie zwischenspeichert, kann sich sogar einen Großteil des Jahres komplett energieautark machen. Anne und Jens haben die Leitungen für den Anschluss ihrer Photovoltaik-Anlage beim Hausbau vorbereiten lassen. Mit der tatsächlichen Installation warten sie aber noch etwas ab.

Was sind die Vorteile eines Fertighauses für junge Familien?

Die gute Nachricht ist: Neu gebaute Wohnhäuser müssen einen sehr guten Energiestandard aufweisen, um überhaupt eine Baugenehmigung zu erhalten. Das bedeutet, dass moderne Wohnhäuser in der Regel sehr gut gedämmt sind und außerdem sehr dicht. So geht wenig Heizwärme verloren und man muss weniger heizen.

Das gilt vor allem für Holzfertighäuser, wie das von Anne und Jens. Die moderne und nachhaltige Bauweise ermöglicht es Bauherren, extrem energieeffizient und klimaschonend zu bauen, denn der nachwachsende Baustoff Holz speichert sogar langfristig CO2 und ist daher ökologisch besonders wertvoll. Das Haus Becker wurde mit dem ressourcenschonenden ThermLiving-Konzept von Fingerhut Haus realisiert. Dabei werden verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen, thermisch optimierten Außenhülle verbunden. Die ökologische Holzbauweise wird mit ressourcenschonend gewonnenen Dämmstoffen kombiniert und unterstützt so den Anspruch an nachhaltiges Bauen. Fingerhut setzt dabei auf Dämmstoffe ohne chemische Bindemittel sowie auf diffusionsoffene Außenwände mit Holzweichfaserdämmung – für guten sommerlichen wie winterlichen Wärme-, Schall- und Brandschutz.

Im Gegensatz zu konventionellen Häusern werden die Bauteile von Holzfertighäusern im Werk des Herstellers komplett nach individuellen Plänen vorgefertigt. Auf der Baustelle geht der eigentliche Hausbau dann ganz schnell: ein bis zwei Tage zum Aufbau der Haushülle und rund drei Monate für den Innenausbau.

„Wir begleiten unsere Bauherren von den ersten Überlegungen zum Hausbau bis zum Einzug und darüber hinaus. Wir bieten eine ganzheitliche Planung inklusive Budgetplanung mit Nebenkosten an und unterstützen auch bei den Themen Finanzierung, Grundstückssuche und -prüfung sowie bei den erforderlichen Unterlagen für die Baugenehmigung. Somit sind unsere Baufamilien bei keinem Schritt allein und können sich immer gut betreut fühlen.“
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Über die Qualität moderner Holzfertighäuser kann man sich persönlich in Musterhäusern Informieren. So machten es auch Anne und Jens. „Nachdem wir uns in den Erstgesprächen mit den Experten von Fingerhut Haus gut aufge­hoben fühlten, haben wir das Fingerhut-Musterhaus Köln in der Fertighaus-Welt in Frechen besichtigt. Ab diesem Zeitpunkt war für uns endgültig klar, dass wir mit Fingerhut Haus einen kompetenten Dienstleister und passenden Partner gefunden haben, mit dem wir unseren Traum realisieren können“, berichtet der Bauherr.

Außenansicht des Musterhauses von Fingerhuthaus in der Fertighauswelt Frechen
Das Fingerhut-Musterhaus in der Fertighaus-Welt in Köln-Frechen überzeugte Anne und Jens Becker vollends. Das Ausstellungshaus 7 von Fingerhut Haus ist mittwochs bis sonntags von 11 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung in der Europaallee 45, 50226 Frechen geöffnet. Foto: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG / Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Dabei konnten sich Anne und Jens vorab schon entscheiden, welche Ausbau-Gewerke sie selbst ausführen wollten, um durch Eigenleistung zu sparen. Für die Leistungen, die der Haushersteller erbracht hat, bekamen sie vorab eine klare Kostenaufstellung und sogar eine Festpreisgarantie. So konnte das junge Paar schon vor Baubeginn genau kalkulieren und prüfen, was sie sich leisten konnten und wollten. Alle mit Fingerhut Haus vereinbarten Leistungen bekamen die Beckers komplett aus einer Hand. Das war für die junge Familie natürlich ausgesprochen komfortabel: Bis auf die selbst ausgeführten Elektro- und Tapezierarbeiten mussten sie sich auch der Baustelle eigentlich um nichts kümmern.

Ebenfalls ein großer Vorteil der Holzfertigbauweise ist, dass Bauherren einen fixen Fertigstellungstermin erhalten. Das ist auch unter finanziellen Gesichtspunkten wichtig, denn auch die bisherige Mietwohnung will man ja in der Regel nicht unnötig lange bezahlen.

Welche Eigenleistungen lohnen sich beim ersten Hausbau wirklich?

Fingerhut Haus Filino Haus von außen mit Baufamilie auf der Wiese
Janica und ihr Mann waren noch keine 30, als sie für sich und ihre kleine Tochter ihr Fingerhut Haus bauten. Leisten konnten sie es sich unter anderem mithilfe von viel Eigenleistung. Fotos: Fingerhut Haus GmbH & Co. KG / Imkinodas GbR, Stefanie Wünning

Während Anne und Jens sich beim Thema Eigenleistung auf zwei Gewerke beschränkten, gibt es auch andere Fingerhut Haus-Baufamilien, die von dieser Sparmöglichkeit intensiveren Gebrauch machten. So zum Beispiel Janica und ihr Mann. Als handwerklich begabte Familie übernahmen sie einen Großteil des Innenausbaus selbst. Von der Elektroinstallation über das Verlegen der Böden bis hin zu Trockenbauarbeiten – vieles wurde in Eigenregie umgesetzt, um Kosten zu sparen und das Zuhause nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Diese Herangehensweise zieht sich durch das gesamte Haus: Statt teurer Sonderausstattung setzten sie auf clevere DIY-Lösungen, wie maßgefertigte Einbauten und Regalsysteme. So entstand beispielsweise eine Vorratskammer unter der Treppe, die perfekt auf die vorhandenen Nischen abgestimmt wurde, um keinen Stauraum zu verschwenden.

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Mehr Informationen
Desiree hat Janica zu Hause besucht. In unserer ausführlichen HausbauHelden-Haustour führt die stolze Bauherrin durch ihr Fingerhut Haus und erzählt ihre Baugeschichte.

Fazit von Anne und Jens

Nach nun sieben Jahren im eigenen Haus sind Anne und Jens immer noch so begeistert, wie am ersten Tag. „Die Galerie im Erker ist einer unserer Lieblings­orte. Wir haben die Möglichkeit, weit in die Landschaft zu schauen. Dabei blenden wir oftmals völlig aus, dass wir uns ja im Haus befinden und nicht draußen in der Natur“, erzählt Anne. Und ihr Mann ergänzt: „Wir leben in unserem naturumsäumten Traumhaus und sind glücklich darüber, alles richtig gemacht zu haben.“

*Namen von der Redaktion geändert

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Über Autor/in /

Astrid Barsuhn, Chefredakteurin von HausbauHelden, studierte Architektur und ging nach dem Diplom in den Journalismus. Seitdem widmet sie sich aktuellen Trends und Innovationen rund um den privaten Hausbau. Ihr spezielles Interesse gilt dem energiesparenden und nachhaltigen Bauen, regenerativen Energien und natürlich schöner Architektur.

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