Unser erstes Haus
Wie plant und baut eine junge Familie ihr erstes eigenes Haus so, dass es alltagstauglich und zukunftssicher ist? Anne und Jens Becker* haben es getan. Hier zeigen wir ihr idyllisches Familienhaus und geben dir viele wichtige Tipps für deinen ersten Hausbau.
- Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste eigene Haus?
- Welche Hausgröße ist für eine Familie mit ein bis zwei Kindern sinnvoll?
- Wie sieht ein familienfreundlicher Grundriss für das erste Haus aus?
- Wie plant man Küche, Essplatz und Wohnbereich familientauglich?
- Braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer?
- Rückzugsorte für Eltern
- Braucht man ein zweites Bad im Familienhaus?
- Welcher Energiestandard ist für das erste Haus sinnvoll?
- Was sind die Vorteile eines Fertighauses für junge Familien?
- Welche Eigenleistungen lohnen sich beim ersten Hausbau wirklich?
- Fazit von Anne und Jens
Das eigene Haus im Grünen, das wünschten sich Anne und Jens und das ist auch der Wunsch der meisten Deutschen. Laut Interhyp-Wohntraumstudie 2025 liegt das frei stehende Einfamilienhaus mit 54 Prozent hierzulande immer noch an der Spitze der Wohnwünsche. Gründe für die Investition ins eigene Zuhause sind vielfältig: Sie ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge, macht einen unabhängig vom Mietmarkt und vor allem, lässt sie die Verwirklichung eigener Wohnwünsche zu.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste eigene Haus?
Eine Untersuchung des Baufinanzierungsspezialisten Dr. Klein hat ergeben, dass Menschen in Deutschland durchschnittlich 38 Jahre alt sind, wenn sie sich eine Immobilie zulegen. 2024 waren es zum überwiegenden Teil jüngere Menschen, die Baukreditanträge stellten: 15 Prozent waren zwischen 20 und 29 Jahre alt, 51 Prozent machten die 30 bis 39-Jährigen aus.

Doch viel wichtiger als das Alter ist die persönliche Lebenssituation und die eigenen Prioritäten: Bei wem das eigene Zuhause ein wichtiger Lebenstraum ist, der wird sich entsprechend früh auch um das dafür nötige Geld kümmern – und dafür eventuell andere Ausgaben zurückstellen. Auch die berufliche und die familiäre Situation spielen bei der Entscheidung für den Bau eines eigenen Hauses im Grünen eine wichtige Rolle. Denn die meisten Einfamilienhaus-Baufamilien möchten in ihrem neuen Eigenheim auch möglichst lange selbst wohnen. Bei den meisten Bauinteressenten wird das Bauvorhaben vor allem dann konkret, wenn die Familienplanung Gestalt annimmt und man sich für das Aufwachsen der eigenen Kinder ein sicheres und stabiles Wohnumfeld wünscht.
Das war auch bei Anne und Jens nicht anders. Ein Haus im Grünen sollte es sein. Mit eigenem Garten, sodass die Kinder in engem Kontakt mit der Natur aufwachsen können.
Ihr Baugrundstück lag ideal direkt neben dem Haus von Jens Eltern. Ein echter Glücksfall, denn im Familienalltag mit kleinen Kindern können Eltern bekanntlich jede Unterstützung gebrauchen. Und später können sich Jens und Anne sowie Ihre Kinder bei der älteren Generation ihrerseits mit Hilfe im Alltag revanchieren.

Wegen dieses überzeugenden Standortvorteils konnten auch die Besonderheiten, die das Grundstück mit sich brachte, die Beckers nicht von ihrer Bauansicht an diesem Ort abbringen: Denn der Bebauungsplan für ihr Grundstück schränkte ihre Gestaltungsfreiheit ein. Das Satteldach und das Baufenster, also die bebaubare Fläche und damit die maximale Größe ihres Hauses, waren vorgegeben. Darüber hinaus stellte das Grundstück auch die Baulogistik aufgrund der sehr schmalen dafür aber 15 Meter langen, und abschüssigen Zufahrt vor Herausforderungen.
Welche Hausgröße ist für eine Familie mit ein bis zwei Kindern sinnvoll?
Das durchschnittliche Einfamilienhaus in Deutschland bietet zwischen 130 und 150 Quadratmeter Wohnfläche. Wie viel Wohnfläche du und deine Familie benötigen, hängt aber von ihrer Größe ab – je mehr Personen unter einem Dach wohnen, desto mehr Platz benötigt man in der Regel. Annes und Jens‘ Zuhause bietet der vierköpfigen Familie 147,5 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Ebenen. Auf einen Keller verzichteten die Beckers. Ein Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss bietet Stauraum, einen Platz für Waschmaschine und Trockner sowie für die Haustechnik.
„Jede Familie hat ganz individuelle Wünsche. Deswegen gehört bei uns die flexible und kreative Hausplanung ohne Mehrkosten einfach dazu. So können unsere Baufamilien sicher gehen, dass ihr Haus zu ihren individuellen Wohnbedürfnissen und den Rahmenbedingungen auf ihrem Baugrundstück optimal abgestimmt wird und das mit Festpreisgarantie.“
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Nach Angaben von Fingerhut Haus wird die Hausplanung auf die individuellen Wohnbedürfnisse und die Bedingungen des jeweiligen Grundstücks abgestimmt. Ob und in welchem Umfang Planungsänderungen ohne zusätzliche Kosten enthalten sind und für welchen Zeitraum eine Preisbindung gilt, ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot und Bauvertrag.
Wie sieht ein familienfreundlicher Grundriss für das erste Haus aus?
Jens und Anne wählten für ihr erstes Haus eine klassische, bewährte Grundriss-Aufteilung: unten Wohnen, oben Schlafen. Diese Anordnung ist immer dann sinnvoll, wenn der Hauseingang im Erdgeschoss liegt. Denn so erreicht man die gemeinschaftlich genutzten, in der Regel belebteren Bereiche des Hauses auf direktem Weg, ohne die Intimsphäre der privateren und ruhebedürftigeren Schlaf- und Kinderzimmer zu stören. Außerdem erleichtern kurze Wege, zum Beispiel vom Auto in die Küche oder den Hauswirtschaftsraum, den Familienalltag.

Im Erdgeschoss dominiert der rund 47 Quadratmeter große Wohn- und Essbereich mit offen angeschlossener Küche. Dieser zieht sich über die gesamte Südseite des Hauses und öffnet sich mit symmetrisch angeordneten, bodentiefen Fenstern zur weitläufigen Terrasse und dem Blick ins Grüne. Auf der Eingangsseite des Erdgeschosses befinden sich der Hauswirtschaftsraum mit benachbartem Gästebad, eine geräumige Garderobe sowie die mit nahezu 12 Quadratmetern familienfreundlich dimensionierte Eingangsdiele. Ein kompaktes Arbeitszimmer komplettiert das Raumangebot im Erdgeschoss und bietet den jungen Eltern die Möglichkeit, auch von zu Hause aus konzentriert zu arbeiten.
Wie plant man Küche, Essplatz und Wohnbereich familientauglich?
Viel Platz, pflegeleichte Oberflächen und eine gute Übersichtlichkeit sind das A und O eines idealen Familienwohnbereichs. Gerade wenn die Kinder noch klein sind, ist ein großer Wohn- und Essbereich mit offener Küche das Zentrum des Familienlebens. Das war auch Anne und Jens wichtig. Ihr großer, freundlich heller Familienraum im Erdgeschoss präsentiert sich als einladend und gemütlich. Die bodentiefen Fenstertüren lassen nicht nur viel Tageslicht ins Innere fallen, sondern öffnen den Essplatz und Küche außerdem direkt auf die große Terrasse.

Die offene Gestaltung des Erdgeschossgrundrisses und die vielen Fenster bieten Anne und Jens die Möglichkeit, ihre Kinder stets im Auge zu behalten, egal ob diese im Garten oder im Haus spielen. Einzig die Treppe ins Obergeschoss sperrten sie durch provisorische Klemmgitter ab, solange die Kinder noch klein waren. Der helle und äußerst robuste Laminatboden, der sich fast durch das gesamte Haus zieht, schafft den Spagat zwischen gestalterischen Ansprüchen der Erwachsenen und kindgerechter Widerstandsfähigkeit.

„Wir lieben unsere große Terrasse. Bereits die bodentiefen Fenster, die ihr zugewandt sind, stellen eine optisch erstklassige Verbindung dar. Das unkomplizierte, barrierefreie Wechseln zwischen Wohnung und Außenbereich erweist sich besonders für unsere Kinder als wertvolles Wohndetail.“
Jens Becker*, Bauherr
Nicht zu unterschätzen im Familienalltag ist ein großzügiges Entree. Auch Anne und Jens wissen das zu schätzen, wenn sie, bepackt mit Einkäufen, Kind und Kegel, nach Hause kommen oder Gäste empfangen. Jeder der 11,5 Quadratmeter Fläche der Eingangsdiele bewährt sich im Alltag. Eine großzügige Garderobennische sorgt für Ordnung, auf den untersten Stufen der Treppe ins Dachgeschoss kann man sich bequem die Schuhe anziehen und Ablagemöglichkeiten für Schlüssel oder Post gibt es ebenfalls.


Braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer?
Für Anne und Jens lautete die Antwort auf diese Frage: Ja! Tatsächlich ist es für Kinder von Vorteil, wenn sie ihren eigenen, ganz privaten Bereich haben, über den sie auch selbst entscheiden dürfen. Das wird vor allem mit Einsetzen der Pubertät wichtig. Vorher können Kinder durchaus davon profitieren, ihr Kinderzimmer mit Geschwistern zu teilen. Im Einzelfall kommt es aber sicherlich auch auf den Charakter von Geschwistern an – die einen lieben sich, die anderen nicht …. Beim Hausbau für jedes Kind ein eigenes Reich einzuplanen, ist aber sicherlich kein Fehler.



Mit knapp 15 und 17,5 Quadratmetern haben Annes und Jens‘ Kinder auf jeden Fall künftig viel Platz. Und dank des hohen Kniestocks von 1,80 Metern und dem 35 Grad geneigten Dach, lassen sich die Kinderzimmer auch sehr gut und flexibel möblieren. Apropos Möbel: Die Beckers haben sich an einen alten Planungsgrundsatz gehalten, der es erlaubt, auch kleinere Räume optimal zu nutzen: Die Zimmertüren eine Kleiderschranktiefe, also mindesten 60 Zentimeter, von der nächsten Zimmertrennwand entfernt zu platzieren. So kann der Platz hinter der geöffneten Tür komplett und sinnvoll genutzt werden.

Rückzugsorte für Eltern
Auch für Eltern ist Privatsphäre wichtig, mal die Tür zumachen zu können. Anne und Jens haben dafür ihr Schlafzimmer dank gelungener Einrichtung mit echten Aufenthaltsqualitäten ausgestattet. Für Wohlfühlatmosphäre sorgt dabei auch, dass sie auf einen Kleiderschrank im Zimmer verzichteten und anstelle dessen direkt nebenan eine separate Ankleide verwirklichten.



Auch das kleine Arbeitszimmer im Erdgeschoss ist den Erwachsenen vorbehalten. Hierhin können sie sich zurückziehen, wenn konzentriertes Arbeiten zu Hause gefragt ist.
Braucht man ein zweites Bad im Familienhaus?
Das Badezimmer ist eines der privatesten Zimmer im Haus. Deswegen ist ein zweites Bad zum Beispiel für Gäste immer eine gute Investition. Mindestens eine separate Gästetoilette sollte immer zur Standard-Ausstattung gehören. Anne und Jens haben sich im Dachgeschoss ihres Hauses für ein großes Familienbad entschieden, dass neben einer Walk-in-Dusche auch Platz für eine Badewanne bietet. Das ist für alle, die gerne ein Vollbad nehmen und auch für Familien mit Kindern sehr gut nachvollziehbar. Gemeinsame „Badefeste“ gehören in vielen Familien zu den wöchentlichen Highlights.
Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, ist es unter Umständen aber auch für alle Beteiligten angenehmer, wenn getrennte Bäder genutzt werden können. Oder es ein zweites Bad als Ausweichmöglichkeit gibt, wenn die Teenies morgens etwas länger unter der Dusche oder vor dem Spiegel stehen. Anne und Jens haben mit dem Duschbad im Erdgeschoss ein flexibel nutzbares zweites Bad geschaffen, das für Gäste wie für die Familie zusätzlichen Komfort verspricht.

Welcher Energiestandard ist für das erste Haus sinnvoll?
Wer heute neu baut, plant das Haus häufig für eine langfristige Nutzung. Deshalb sollten die energetischen Kennwerte, der berechnete Wärmebedarf und die vorgesehene Haustechnik bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Energetische Eigenschaften können die laufenden Kosten und die spätere Bewertung einer Immobilie beeinflussen. Der tatsächliche Wiederverkaufswert hängt jedoch von zahlreichen weiteren Faktoren wie Lage, Zustand, Nachfrage und Marktentwicklung ab.
„Wir bieten unsere Energiesparhäuser wahlweise als Effizienzhaus 55, 40, 40 Plus oder auch als Plus-Energie-Haus an. So haben Sie die Wahl, wie unabhängig von Heizkosten Sie Ihr neues Zuhause in Zukunft machen wollen.“
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Welche Effizienzhaus-Stufe für ein konkretes Bauvorhaben geplant und tatsächlich erreicht wird, muss projektspezifisch berechnet und nachgewiesen werden. Die späteren Heiz- und Energiekosten hängen unter anderem vom Gebäude, der Haustechnik, den Energiepreisen, dem Standort und dem Nutzungsverhalten ab. Eine Unabhängigkeit von Heizkosten kann daraus nicht allgemein abgeleitet werden.
Wer sein erstes Haus baut, sollte den Wärmeschutz auf das konkrete Gebäude und die vorgesehene Nutzung abstimmen lassen. Eine entsprechend geplante Gebäudehülle reduziert Wärmeverluste und unterstützt zugleich den sommerlichen Wärmeschutz. Die konkreten Kennwerte ergeben sich aus der technischen Planung und dem Energieausweis.
Eine Wärmepumpenheizung kann mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kombiniert werden. Wie hoch der Energieverbrauch und die laufenden Kosten ausfallen, hängt von der Auslegung der Anlage, dem Gebäude, dem Nutzerverhalten, den Außentemperaturen und den jeweiligen Energiepreisen ab.
Anne und Jens nutzen ein kompaktes Kombigerät mit Luft-Wasser-Wärmepumpe, Warmwasserbereitung und Wohnraumlüftung. Das innen aufgestellte Monoblock-Gerät ist von außen an zwei übereck angeordneten Gittern in der Erdgeschossfassade erkennbar. Über das eine wird Außenluft angesaugt, über das andere die abgekühlte Luft wieder abgegeben. Die Anlage verfügt außerdem über eine Kühlfunktion. Welche Raumtemperaturen damit erreicht werden, hängt von der Gebäudeplanung, der Außentemperatur, der Verschattung und der Nutzung ab.
Eine Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem Batteriespeicher kann den Anteil des selbst erzeugten und genutzten Stroms erhöhen. Der tatsächlich erreichbare Eigenversorgungsanteil hängt unter anderem von Anlagengröße, Ausrichtung, Sonneneinstrahlung, Speicherkapazität und Stromverbrauch ab. Anne und Jens haben die Leitungen für den späteren Anschluss einer Photovoltaikanlage beim Hausbau vorbereiten lassen. Mit der Installation warten sie noch etwas ab.
Was sind die Vorteile eines Fertighauses für junge Familien?
Neu gebaute Wohnhäuser müssen die jeweils geltenden energetischen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes erfüllen. Welche Dämmwerte und welcher rechnerische Energiebedarf erreicht werden, ergibt sich aus der konkreten Planung und dem Energieausweis. Diese gesetzlichen Anforderungen gelten unabhängig von der gewählten Bauweise.
Das Haus von Anne und Jens wurde in Holztafelbauweise errichtet. Aus dem verwendeten Hauptbaustoff allein lässt sich jedoch keine pauschale Aussage über die Umwelt- oder Klimawirkung des gesamten Gebäudes ableiten.
Beim Haus Becker kommt die ThermLiving-Außenwand von Fingerhut Haus zum Einsatz. Sie verbindet aufeinander abgestimmte Bauteilschichten zu einem diffusionsoffenen Wandaufbau und verwendet ein Holzweichfaser-Wärmedämmverbundsystem.
„Wir begleiten unsere Bauherren von den ersten Überlegungen zum Hausbau bis zum Einzug und darüber hinaus. Wir bieten eine ganzheitliche Planung inklusive Budgetplanung mit Nebenkosten an und unterstützen auch bei den Themen Finanzierung, Grundstückssuche und -prüfung sowie bei den erforderlichen Unterlagen für die Baugenehmigung. Somit sind unsere Baufamilien bei keinem Schritt allein und können sich immer gut betreut fühlen.“
Holger Linke, Geschäftsführer Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Über die Qualität moderner Holzfertighäuser kann man sich persönlich in Musterhäusern Informieren. So machten es auch Anne und Jens. „Nachdem wir uns in den Erstgesprächen mit den Experten von Fingerhut Haus gut aufgehoben fühlten, haben wir das Fingerhut-Musterhaus Köln in der Fertighaus-Welt in Frechen besichtigt. Ab diesem Zeitpunkt war für uns endgültig klar, dass wir mit Fingerhut Haus einen kompetenten Dienstleister und passenden Partner gefunden haben, mit dem wir unseren Traum realisieren können“, berichtet der Bauherr.

Dabei konnten sich Anne und Jens vorab entscheiden, welche Ausbaugewerke sie selbst ausführen wollten. Für die vom Haushersteller angebotenen Leistungen erhielten sie eine Kostenaufstellung und eine vertraglich geregelte Preisbindung. Deren Umfang und Dauer ergeben sich aus dem konkreten Angebot und Bauvertrag. Auf dieser Grundlage konnte das Paar die vereinbarten Leistungen in seine Kalkulation einbeziehen.
Im Bauvertrag können Fristen und Termine für die vereinbarten Leistungen festgelegt werden. Welche Termine verbindlich sind und welche Voraussetzungen oder Ausnahmen gelten, ergibt sich aus dem konkreten Vertrag. Eine belastbare Zeitplanung kann auch für die Abstimmung mit der bisherigen Mietwohnung wichtig sein.
Welche Eigenleistungen lohnen sich beim ersten Hausbau wirklich?

Während Anne und Jens sich beim Thema Eigenleistung auf zwei Gewerke beschränkten, gibt es auch andere Fingerhut Haus-Baufamilien, die von dieser Sparmöglichkeit intensiveren Gebrauch machten. So zum Beispiel Janica und ihr Mann. Als handwerklich begabte Familie übernahmen sie einen Großteil des Innenausbaus selbst. Von der Elektroinstallation über das Verlegen der Böden bis hin zu Trockenbauarbeiten – vieles wurde in Eigenregie umgesetzt, um Kosten zu sparen und das Zuhause nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Diese Herangehensweise zieht sich durch das gesamte Haus: Statt teurer Sonderausstattung setzten sie auf clevere DIY-Lösungen, wie maßgefertigte Einbauten und Regalsysteme. So entstand beispielsweise eine Vorratskammer unter der Treppe, die perfekt auf die vorhandenen Nischen abgestimmt wurde, um keinen Stauraum zu verschwenden.
Fazit von Anne und Jens
Nach nun sieben Jahren im eigenen Haus sind Anne und Jens immer noch so begeistert, wie am ersten Tag. „Die Galerie im Erker ist einer unserer Lieblingsorte. Wir haben die Möglichkeit, weit in die Landschaft zu schauen. Dabei blenden wir oftmals völlig aus, dass wir uns ja im Haus befinden und nicht draußen in der Natur“, erzählt Anne. Und ihr Mann ergänzt: „Wir leben in unserem naturumsäumten Traumhaus und sind glücklich darüber, alles richtig gemacht zu haben.“
*Namen von der Redaktion geändert







